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Adria und Küste

Wie so oft in Italien sieht man km lange Strände - so weit das Auge reicht Sonnenschirme und Liegestühle in wohlgeordneten Reihen. Überfüllt sind die Strände jedoch fast nie. entlang der SS16 gibt es noch viele frei zugängliche und nicht überfüllte Strandabschnitte. Ob Kies- oder Sandstrand, es ist sicher für jeden etwas dabei.
Unmittelbar südlich von Ancona ragt er auf, der Monte Conero, ein mächtiger Felsen, dessen steile Hänge ins Meerabfallen, an seinem Fuß die schönsten Buchten. Die ganze Gegend wurde 1987 zum Naturpark erklärt, ein Netz von Wanderwegen überzieht das Gebiet. Während der Saison verkehren regelmäßig Boote von Numana, Sirolo und Portonovo zu den verschwiegenen Badebuchten.
Die reizvolle Stadt Pesaro, der marchigianischen Provinz Urbino, ist alles in einem: ein attraktiver Badeort, ein lebhafter Fischereihafen .Die eleganten breiten Straßen haben so manches fürs Auge zu bieten, und nach einem Badetag an einem der nie überfüllten Strände gibt es nichts Besseres als eine Fischsuppe am Meer.
Zu den Zeiten der Römer war die Stadt Fano ein bedeutender Hafen und ein wichtiger Kreuzungspunkt, wo die Via Flaminia von Rom kommend auf die Hauptküstenstraße stieß. Heute spielt Fano die Doppelrolle eines kleinen verführerischen Badeortes und mit einer geschäftigen und attraktiver Altstadt. Der Augustusbogen, ein wunderschöner Triumphbogen, das historische Eingangstor zur Alt-Stadt.